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Kind beim spielen

Betriebliche Kinderbetreuung für alle Fälle - ohne eigene Kita!

Wie Sie Fehlzeiten reduzieren und gleichzeitig Ihre Mitarbeiter an sich binden.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten die Kind-krank-Tage Ihrer Belegschaft unkompliziert reduzieren und gleichzeitig Ihre Mitarbeiter mit der gleichen Maßnahme an Ihr Unternehmen binden.

Mit der betrieblichen Kindernotfallbetreuung Die Notfallmamas erreichen Sie genau das.

Kranke Kinder oder der Ausfall der Regelbetreuung sind sowohl für Mitarbeiter als auch Unternehmen ein großer Stressfaktor - vor allem bei zeitkritischen Aufgaben!

Wir unterstützen Sie da, wo schnelle und flexible Lösungen in der betrieblichen Kinderbetreuung nötig sind, wenn trotz flexibler Arbeitszeiten und vorhandener Regelbetreuung wie Krippe/KiTa ein Ausfall droht.


Ihre Mitarbeiter werden es zu schätzen wissen!

Die wichtigsten Vorteile für Sie und Ihr Unternehmen:

  • Die Notfallbetreuung ist als betriebsbedingte Ausgabe steuerabzugsfähig
  • Planungs- und Prozesssicherheit durch Flexibilisierung Ihrer Organisation
  • Imagegewinn als Arbeitgeber, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördert
  • Komplementärangebot zu Back-up-Plätzen und Familienservices

Wie Sie Ihre Personalkosten reduzieren

  • weniger Fehltage
  • geringere Kosten beim Wiedereinstieg
  • geringere Recruiting-Kosten
  • durch eine flexible, qualitativ hochwertige und zuverlässige Kinderbetreuung
Familien Verkehrsschild

Sie möchten mehr Informationen zur betrieblichen Kinderbetreuung?
Rufen Sie uns an: 040 278 657 84 oder nutzen sie folgendes Formular:

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Vorteile betrieblicher Kinderbetreuung

Unbezahlte Arbeit ist meistens Frauensache

Frauen sind die wahren Workaholics - zumindest, was unbezahlte Arbeit betrifft. Haushalt, Pflege, Betreuung und Ehrenämter: mit diesen unbezahlten Arbeiten verbringen Frauen deutlich mehr Zeit als Männer. Eine neue Studie der Internationalen Arbeitsorganisation zeigt, wie groß das Missverhältnis ist.

Mehr dazu auf SPIEGEL ONLINE.

Warum Frauen in Teilzeit bleiben

Da die Politik noch mehr Zeit für Veränderungen braucht als Unternehmen, sollten Arbeitgebende die Initiative ergreifen und gegensteuern, wo es der Politik (noch) nicht gelingt. Das bedeutet z.B. eine Verringerung des equal pay gap, was für Frauen besonders wichtig ist. Es bedeutet, auch Vätern Elternzeit zu ermöglichen und bestenfalls nicht nur die 2 „Vätermonate“, wie sie verniedlichend genannt werden. Denn diese Monate werden noch zu oft für einen langen Familienurlaub auf Staatskosten genutzt, anstatt Müttern den Wiedereinstieg in den Beruf zu erleichtern.

Warum Frauen nicht aus der Teilzeitfalle herauskommen (wollen) hat eine Studie des DELTA-Instituts im Auftrag des Familienministeriums untersucht. Es ist eine deprimierende Lektüre, denn die Gründe hierfür sind grundsätzlich bekannt: - Das Ehegattensplitting bestärkt bei verheirateten Paaren das subjektive Gefühl, dass Teilzeit bei Frauen sich "nicht lohnt" - Teilzeit wird nicht als vollwertig anerkannt, obwohl die Stundenanzahl sehr variiert: von einer handvoll Wochenstunden bis zu 34 Stunden/Woche. - Fehlende ausreichende Kinderbetreuung: für die Betreuung geben in der Regel Frauen ihre Erwerbstätigkeit auf. - Die Zeit für die Familie ist zu knapp und die Überforderung durch Doppelbelastung der unbezahlten häuslichen Tätigkeiten und Erwerbsarbeit ist vor allem für Mütter zu hoch.

DELTA-Studie: Frauen in Teilzeit Kaleidoscope der Charta der Vielfalt

Wer betreut Schulkinder bei hitzefrei?

Angesichts der derzeitigen Temperaturen stellen sich nicht nur Eltern sondern auch Arbeitgebende die Frage, wer kurzfristig für die Betreuung von Schulkindern verantwortlich ist, wenn sie wegen hitzefrei nach Hause geschickt werden.
 
Während ältere Schüler sich uneingeschränkt freuen können,  müssen Eltern von Grundschülern schnell eine Betreuung organisieren oder von Arbeitgebenden freigestellt werden.
 
Wie sieht es rechtlich aus? Das Handelsblatt hat die Paragrafen herausgesucht. https://www.handelsblatt.com/dpa/arbeit-wer-betreut-die-kinder-bei-hitzefrei/24489776.html
 
Eine spontane und flexible Betreuung bieten Die Notfallmamas an: kurzfristig kann eine Betreuung auch in den Räumen des Arbeitgebers bereitgestellt werden, sofern ein ausreichender Raum vorhanden ist.
Für weitere Infos kontaltieren Sie uns bitte unter info@notfallmamas.de oder direkt über das Kontaktformular.

Handlungsfelder zur Förderung von Doppelkarrieren

Der aktuelle Report der Initiative Chefsache listet nicht nur die Ergebnisse einer Innofact-Befragung unter 1.000 Führungskräften auf, sondern bietet auch Lösungen und Vorbilder an. Generell sind flexible Arbeitszeiten immer noch nicht so flexibel, wie von Führungskräften gewünscht. Auch mehr Möglichkeiten für mobiles Arbeiten stehen auf dem Wunschzettel. Ein familienfreundlicheres Umfeld und mehr Unterstützung bei der Kinderbetreuung ist für mehr als die Hälfte der Befragten unabdingbar.
Coaching und Mentoring während der Elternzeit oder Familienbetreuung werden von einem Großteil ebenfalls gewünscht.
Ein weiteres wichtiges Handlungsfeld betrifft die Unternehmenskultur: hier gilt es z.B. für mehr Vorbilder und Befürworter zu sorgen oder die Ergebnisorientierung (vs. Anwesenheitsorientierung) im System und im Mindest zu verankern.

 

Report Dual Career

Vorbild SAP - die HR Punks leben Diversity

Ein Leuchtturm in Sachen Kulturwandel, Förderung von Familien und Diversity im Unternehmen ist zur Zeit SAP. Wer dem Head of HR, Cawa Younosi, auf LinkedIn folgt, kann darüber staunen, was der Konzern alles auf die Beine stellt. Sei es zu Frauen in Führung, Väter in Elternzeit, Diversity, Netzwerke schaffen, Teilzeit für alle Positionen, Jobsharing oder Kulturwandel für Führungskräfte: bei SAP können Unternehmen sich einiges an Ideen abschauen. Die HR Punks stellen dort einiges auf den Kopf.

 

Cawa Younosi bei LinkedIn
Interview mit Cawa Younosi

Elterlicher Burnout kommt Unternehmen teuer zu stehen

Die Verdichtung der Arbeit und die immer noch vorherrschende Präsenzkultur in deutschen Unternehmen, macht es berufstätigen Eltern schwer, Familie und Beruf zu kombinieren, ohne dass eines von beidem leidet. Dass z.B. Elternzeit keine Freizeit oder Pause bedeutet sondern unentgeltliche - und daher auch nicht anerkannte - Arbeit, hat Leander Scholz, Autor und Vater, nun in einem Buch beschrieben: „Heute ist es oft so, dass beide arbeiten müssen, vielleicht auch wollen. Das führt aber dazu, dass die Familienarbeit zusätzlich obendrauf kommt." Diese Last tragen heute vermehrt immer noch Frauen, die dem gesellschaftlichen Ideal geschuldet nicht nur berufstätig sind und dies oft in Vollzeit, sondern auch mehr Stunden für Haus- und Care-Arbeit aufwenden. Hier könnten Unternehmen mehr Verantwortung tragen. Dazu sagt Leander Scholz: „Was ich extrem wichtig fände wäre, wenn die Arbeitswelt nicht mehr verleugnen würde, dass Arbeitnehmer Eltern sind. Dass sie auch andere Verpflichtungen haben. Viele geben gewissermaßen mit dem Morgen ihr Elternsein ab. Das fängt schon damit an, dass Verpflichtungen, die man eben hat – ein Kind ist krank, oder man muss früher nach Hause, oder man kann Abendtermine nicht wahrnehmen –, dass die nur ganz wenig Berücksichtigung finden am Arbeitsplatz.“

Elternzeit ist Arbeitszeit (Deutschlandfunk)

Eine Lösung kann neben der Unterstützung bei der Kinderbetreuung durch Unternehmen auch eine Verkürzung der Arbeitszeiten sein. Für Frauen UND Männer. Adam Grant, Organisations-Psychologe und New York Times Autor plädiert deshalb für einen 6 Stunden-Tag, da mehr ohnehin in vielen Berufen nicht mehr effektiv ist: “the more complex and creative jobs are, the less it makes sense to pay attention to hours at all.” Dennoch ist der 8-Stunden-Tag immer noch das vorherrschende Arbeitsmodell. “Like most humans,” Grant says, “leaders are remarkably good at anchoring on the past even when it’s irrelevant to the present.”

Pladoyer für den 6-Stunden-Tag (engl.)

Alternative Kinderbetreuung - Familienfreundlichkeit als Wettbewerbsfaktor

Die G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH hat in ihrer aktuellen Ausgabe ausführlich über die Vorteile einer flexiblen, betrieblichen Kinderbetreuung berichtet und auch die Firma Linklaters LLP zu ihren Erfahrungen mit den Notfallmamas befragt.


Pressebericht G.I.B.

Kranke Kinder bringen berufstätige Eltern oft in Nöte

Zum einen soll sich das kranke Kind auskurieren, zum anderen warten im Beruf oft Aufgaben, die sich nicht schieben lassen. Wann ist es okay - auch gegenüber Erziehenden in Kitas und Schulen und anderen Kindern - sein Kind wieder in die Einrichtung zu bringen? Die Hamburger Gesundheitsbehörde hat einen Leitfaden für Kindertagesstätten über Infektionskrankheiten herausgebracht, der auch für Eltern hilfreich ist. Die umfangreiche Broschüre listet viele Krankheiten und Maßnahmen auf und empfiehlt, ab wann ein Kind wieder in die Kita darf. Auch für Personalabteilungen und Unternehmen ein hilfreiches Nachschlagewerk. Bei Kindern, die nicht mehr bettlägerig sind, kann die Notfallbetreuung, unterstützt von Arbeitgebenden, eine große Entlastung und Unterstützung sein!

Was müssen Arbeitgebende bei kranken Kindern ihrer Belegschaft beachten?

Berufstätige Eltern haben im Krankheitsfall bestimmte Rechte, um ihre Kinder pflegen oder betreuen zu dürfen. Wie diese im Einzelnen aussehen, hat das Magazin impulse zusammengefasst: Kind krank - was Arbeitgeber wissen müssen

Eine gute Kinderbetreuung fördert die Gleichstellung

Dass Chancengleichheit vor allem für Frauen und Mütter immer öfter und stärker eingefordert wird, ist gut für die tatsächliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Davon profitieren auch Männer und vor allem Väter, die der Familie mehr Zeit widmen möchten. Warum eine gute Kinderbetreuung die Gleichstellung fördert, hat Barbara Schöneberger mit der Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey besprochen. Auch Unternehmen können mit einer betrieblichen Kinderbetreuung viel für Gleichstellung tun.

Wie wird man zum Traumarbeitgebenden?

Dass Unternehmen gut daran tun, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, hat die Zeitschrift Personalwirtschaft zusammengestellt: Immer mehr Unternehmen ermöglichen ihren Mitarbeitern so zu arbeiten, wie es em besten zu ihrer aktuellen Lebenssituation passt. Home-Office, Vertrauensarbeitszeit und Teilzeit sind ein Teil der flexiblen Arbeitszeitmodellen ebenso wie individuell angepasste Angebote.
Das können beispielsweise Kinderbetreuungsmöglichkeiten für junge Familien sein, oder auch die Möglichkeit, in besonderen Lebenslagen die Arbeitszeit vorübergehend zu reduzieren – beispielsweise wenn ein Pflegebedürftiger betreut werden muss oder wenn berufsbegleitende Abschlüsse anstehen.
Zum Artikel (extern)

 

Warum sollten Unternehmen eine vermeintlich gesellschaftliche Aufgabe übernehmen?

Zum Teil sind dies ganz pragmatische Gründe: fehlende Kinderbetreuung sorgt immer noch und in zunehmendem Maße für betreuungsbedingte Fehlzeiten. Sei es dass die Erzieher streiken, die Kinder krank sind oder ganz einfach gar keine Tagesbetreuung vorhanden ist.

Eine familienfreundliche Maßnahme reduziert Wiedereingliederungskosten, Recruitingkosten oder Überbrückunsgkosten. Bei Müttern und Vätern reduzieren sich Elternzeiten und weitere Fehlzeiten, was einen Mehraufwand durchaus lohnt.

Eine familienfreundliche Unternehmenskultur stärkt zusätzlich das Employer Branding, denn derart unterstützte Mütter und Väter sind loyale und motivierte Mitarbeitende, die dem Unternehmen treu bleiben, wenn sie ihre Kinder in guten Händen wissen.

Welche Formen der Unterstützung und der Kinderbetreuung für Unternehmen gibt es außerdem?

Während ein eigener Betriebskindergarten oft nur für große Unternehmen sinnvoll ist, deren Belegschaftsgröße die Investitionen in Räumlichkeiten und Betreuungspersonal rechtfertigt, gibt es noch andere, weniger aufwändige Möglichkeiten.

Flexibler und auch für kleinere Unternehmen zu leisten sind z.B. Beleg- oder Back up-Plätze. Hier bucht man sich in vorhandene städtische oder private Kitas ein und trägt als Unternehmen die monatlichen Kosten für die gewünschte Anzahl an Plätzen.

Auch die Vermittlung von Kinderbetreuung wie Au Pairs, Betreuungspersonal oder Tagesmütter und -väter stellt für berufstätige Eltern eine große Unterstützung dar.

Ferienbetreuung

Eltern von Schulkindern sind vor allem für eine Betreuung während der Ferien dankbar, da den 16 Wochen Schulferien im allgemeinen nur 6 Wochen Urlaub gegenüberstehen.

Hier gibt es viele stationäre und städtische Angebote oder individuelle Lösungen, die auf Unternehmen und Anzahl der Kinder zugeschnitten sind.

Die Notfallmamas bieten seit einigen Jahren diese Form der Ferienbetreuung an, die nicht nur bei Kindern sondern auch von Eltern und Unternehmen wie Unilever oder dem BDI sehr geschätzt werden.

Gerne beraten wir Sie zu den verschiedenen Möglichkeiten der betrieblichen Kinderbetreuung.

Ein Anruf genügt und die Notfallmama kommt!

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